Aktuelles

Potwalfluke vor der Insel Sao Miguel                                 Foto: Weil
Potwalfluke vor der Insel Sao Miguel Foto: Weil

Der Tempelhofer Kunst- und Kulturverein lädt ein zum Bildervortrag:
 „Zauberhafte Azoren –

die Wiege unserer Hochs“
 von Gerhard Weil

Mittwoch, 26. September 2018, 19.30 Uhr in den Räumen der Ev. Gemeinde Mariendorf - Ost,12109 Berlin, Liviusstr. 25 (Ecke Rixdorfer Str.)

Der TKK-Vorsitzende Gerhard Weil machte mit seiner Frau Hildegard    eine     Rundreise über fünf Azoreninseln und wird Ihnen mit seinen “Digitalbildern”(PowerPointPräsentation) Eindrücke von den portugiesischen Atlantikinseln näher bringen.

Eintritt frei; die Mitglieder der Gemeinde Mariendorf - Ost sind ebenfalls herzlich zur Veranstaltung eingeladen!

Blick von der Insel Faial auf die Insel Pico           Foto: Weil
Blick von der Insel Faial auf die Insel Pico Foto: Weil

Der Tempelhofer
Kunst- und
Kulturverein e.V.
lädt ein
zur Zweitagesfahrt nach Halle/Saale

"Mit dem Flixbus und der Strassenbahn zur Klimt-

Ausstellung".

Vom Montag,
den 22. Oktober 2018
(Anreise mit dem Flixbus) bis
Dienstag, den  23. Oktober
2018 findet die Zweitagesfahrt
nach
Halle/ Saale statt.

Der Kostenbeitrag beträgt 125,-€
( TKK-Mitglieder 110,-€ )
Einzelzimmerzuschlag 20,-€
Zahlung nach Reisebestätigung
Leistungen:

Eine  Übernachtung im 4****
Hotel „Ankerhof“ mit
Frühstück,  Fahrten mit dem
Flixbus und der Strassenbahn in Halle, eine Stadtführung, Besuch der Klimt- Ausstellung im Landeskunst-Museum sowie Möglichkeit zum Besuch anderer Sammlungen.
Anlässlich des 100. Todestages des Wiener  Jugendstilmeisters veranstaltet das Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) 2018 die einzige Klimt-Schau außerhalb Österreichs.
Die Ausstellung ist die erste große Werkschau zum Schaffen des Künstlers in
Deutschland. Sie vereint mehr als 60 Zeichnungen und etwa 12 Gemälde von den akademischen Anfängen des Malers und Grafikers in den 1880er Jahren bis in seine späte  Schaffenszeit um 1915. Eine derart umfassende Präsentation außerhalb von Wien und New  York, wo sich die größten Bestände seiner Werke befinden, zusammenzutragen, ist heute aufgrund der Fragilität der Arbeiten und der besonderen Rahmenbedingungen ihrer Ausleihe nur noch mit großen Anstrengungen möglich. Dem Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) ist diese Sensation gelungen!

Gustav Klimt (1862–1918) ist nicht nur der bedeutendste Vertreter des Wiener Jugendstils um 1900, sondern auch einer der großen Einzelgänger in der europäischen Kunstgeschichte zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Mit seinem unverwechselbaren Stil schuf er ein Werk von bleibender Bedeutung und höchster malerischer Qualität. Umso mehr überrascht es, dass er von der bundesdeutschen Ausstellungsgeschichte bis heute nur wenig beachtet wurde. Nur vier Ausstellungen hat es nach 1945 in Deutschland gegeben, die ausschließlich ihm und seinem Werk gewidmet waren. Anhand zahlreicher, hochkarätiger Werke aus öffentlichem und Privatbesitz aus den USA, Deutschland, Österreich und Japan werden zum ersten Mal in Mitteldeutschland überhaupt die hohe Meisterschaft dieses Zauberers der schönen Linie wie auch die Kraft seines Ausdrucks und seine stilistische Vielfalt erlebbar. Einmalig und nur für 12 Wochen sind diese Meisterwerke Gustav Klimts aus internationalen Sammlungen in Halle (Saale) zu sehen!
Den Ausgangspunkt der Ausstellung bildet das Porträt der Marie Henneberg aus der Sammlung des Kunstmuseums Moritzburg Halle (Saale), das eines von nur vier Gemälden des Künstlers überhaupt in Deutschland ist und dessen Geschichte erzählt wird.

Gustav Klimt
Gustav Klimt